Unsere Tour de France 2009
Route:
Belgien/Temse-Callais-Cap Gris-Le Treport-Etretat-Honfleur-
Utah Beach-Agon-Mont Saint Michel-St MaloCap Frehel-Palus Plage-Tregastel-
Trebeurden-St Pol de Leon-Lampol Plourazel-Le Conquet-St Mathieu-Plougonvelin-
Piriac-ile de Noirmoutier-Notre Dame de Monts-
an der Loire vorbei am Chateau de Cheverny-Epernay-Buzancy-Eupen
Heute ist Donnerstag, der 25.06.2009 und wir haben Urlaub .
Hymi scharrt schon mit den Hufen zum größten Einsatz des Jahres.
Schnell noch alle anfallenden Arbeiten an die ,,Hinterbleibenden"
verteilt und los gehts.
Da es schon später nachmittag ist, entschließen wir uns ,
heute nur bis Temse in Belgien zu fahren
und am Freitag dann zum Treffpunkt Callais, von woaus wir dann
gemeinsam mit Moni und Achim unsere
Tour de France beginnen wollen.
Temse/Belgien
Als wir dort ankommen, ist es schon 20:00 Uhr.
Die 400 km waren gut zu schaffen.
Der Stellplatz ist ein Parkplatz direkt am Ufer der Schelde
aber Platz gibt es dort nicht mehr.
Also fahren wir einer anderen Parkplatzbeschilderung nach
und die führt uns auf einen großen Parkplatz direkt hinter der Polizei.
Übernachten mit Polizeischutz...auch nicht schlecht. :-)
Schnell ein Häppchen gegessen und dann noch ein wenig Bewegung...
ein hübsches Städtchen, dieses Temse.
An Schlaf ist kaum zu denken, es ist so heiß (um 23.00 Uhr noch 28°C)
und die Luft so drückend, man klebt formlich an der Matratze fest,
und der King of Pop ist tot.+ heul
Am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück weiter nach
Calais
Dort angekommen, läßt der Himmel nichts Gutes ahnen.
Aber Gott sei Dank bekommen wir nur einen zarten Ausläufer des
Gewitters ab und so machen wir uns auf den Weg,
ein wenig von der Stadt zu erkunden.
Der Strand dort war doch schon mal echt nicht schlecht, oder?
Auf der Fahrt
zum Stellplatz, der übrigens am Hafen liegt und 7 € kostet,
V&E gegen Gebühr, kein Strom,
sind uns sofort das schöne Rathaus und der Leuchtturm aufgefallen.
Blumen spielen in Frankreich übrigens eine große Rolle, fast an
jedem Ortseingangsschild hängt der Hinweis,
,,Ville de Fleurs", also Blumenstadt.
Die Einwohner gestalten liebevoll ihre Gärten und
überall hängen große Blumenampeln.
Als wir zum Stellplatz zurück kommen, dauert es nicht lange,
bis Moni und Achim eintrudeln.
Das ist eine Freude...so lange hat man den gemeinsamen Urlaub
herbeigesehnt und nun ist es endlich soweit.
Wir verbringen unseren ersten Abend zusammen bei einem schönen
Sonnenuntergang, einem Gläschen Geburtstagssekt
(war ja grad erst 3 Tage her),
Geschenke auspacken und ...ach es gibt ja sooooo viel zu erzählen.
Cap Gris
Auf unserer Fahrt nach Le Treport,
halten wir bei schlechter Sicht am Cap Gris.
Le Treport
Nicht ganz so ruhig und abgeschieden liegt Le Treport.
Der Aire de Camping Car liegt etwas ausserhalb
und ist gut beschildert.
Wir machen uns nach dem einchecken
gleich auf zur Ortsbesichtigung :-)
Die Kreideküste zieht sich dort Kilometer weit entlang des Ärmelkanal.
Der Strand von Le Treport unterbricht die Steilküste und man kann
links wie rechts über Stufen nach oben kraxeln.
Das war ja wieder was für mich. grrrr
Viele Stufen sind zu bezwingen
Aber bei der Aussicht hat sich die Anstrengung gelohnt :-)
Und Martin freut sich mit mir
Mit einer Gondel-Seilbahn geht es abwärts...das ist sogar kostenlos
und zur Stärkung gibt es ein Baguette...da wußten wir noch nicht,
wie die uns mal zum Hals heraushängen :-))
Wir bummeln noch einige Zeit durch den Ort und haben unsere
erste Begegnung mit einer äußerst kalorienarmen
franz. Spezialität. ... Chichies...mmmmmh lecker!!!!
Die Häuser der Altstadt sehen einfach klasse aus
so farbenprächtig
Am Stellplatz (Kosten 7 € all inc.) gibt es unter strenger
französisch-niederländischer Aufsicht
zum ersten Mal etwas vom Grill.
Dabei hat mein Grillmeister sich so angestrengt,
die Rauchentwicklung im Rahmen zu halten...
das ist ihm leider nicht gelungen
aber dafür war die Aufsicht schnell verschwunden
Achim und Martin laufen abends noch einmal zum Strand ,
um bei Sonnenuntergang noch
ein paar schöne Aufnahmen zu machen.
Abends wird es noch richtig gemütlich und wir haben geschlafen wie
die Murmeltiere nach so vielen schönen Eindrücken.
Am nächsten Morgen geht es zu unserem nächsten Ziel
Etretat
Das ist einer der Orte, auf die wir uns mit am meisten gefreut haben.
Auf dem Weg dorthin machen wir noch einen kurzen Stop an einem
der Aussichtspunkte an der Küste und uns wird nochmal das Ausmaß
der Kreideküste bewusst .
Auch hier hat man die Option, an beiden Seiten des Strandes
auf die Felsen zu gelangen. Wie wohl???uff
Bei den Bildern bedarf es keiner Worte....
Die hiesigen Fotomöwen
haben überhaupt keine Angst.
Bei dem schönen Wetter wird dann der Atlantik
zum ersten Mal getestet und ...er ist echt soooo klein 
aber wunderbar sauber und klar
Beim Bummeln durch die Stadt müssen wir wieder
allerlei Versuchungen wiederstehen.
Aber bei 2€ pro Kugel Eis ist das dann gar nicht sooo schwer. :-)
Wir haben uns den Stellplatz am Municipale Campingplatz ausgesucht.
Er liegt ruhig und ist gemütlich und mit 5€ all inc. auch noch günstig.
Am Abend geht es noch einmal zum Wasser.
Wegen der Entfernung zu Stadt und
Strand kommen unsere Fahrräder auch in Einsatz.
Auf der anderen Seite gehts auch auf die Klippen und
die Aussicht ist ebenfalls nicht schlecht.
Für Achim und Martin ist das Erforschen der Höhlen ,
die bei Flut nicht zu sehen sind und stellenweise bis zu 4 m
unter dem Wasserspiegel liegen,ein muss.
So machen sie sich in der Abenddämmerung auf, bewaffnet mit einer
Mc Gyver Minitaschenlampe und dem Blitzlichtgewitter der Kamera.
Wir zwei versuchen derweil, eine schöne Aufnahme
vom angestrahlten Felsen zu bekommen.
Das wird noch ein langer, lustiger Spieleabend und am
nächsten Morgen geht es gut gestärkt weiter nach
Honfleur
Wir sind frühzeitig losgefahren, da es schon am
Morgen sehr warm ist. Beim Anblick der Pont de Normandie
wird uns noch ein wenig wärmer.
Der Stellplatz (7€ all inc.)liegt direkt hinter der Brücke und
in unmittelbarer Nähe der Altstadt .
Dort angekommen ruhen wir uns erst ein wenig aus,
bevor wir uns aufmachen, die Stadt zu erkunden.
Zwischendurch bedarf es einer Erfrischung.
Achim versucht, sich ein Radler zu bestellen...
das hat irgendwie nicht geklappt und er muß selber mischen :-)
Da hab ich es ja viel einfacher :-)
Obwohl die Stadt wirklich sehenswert ist, kehren wir nach einiger Zeit
zum Stellplatz zurück. Es ist einfach zu heiß...
dort gibt es ein Sonnenbad
und Abkühlung durch unsere hauseigene Wasserversorgung.
Am nächsten Morgen geht es weiter nach
Utah Beach
Hier übernachten wir gebührenfrei auf dem
Parkplatz des Kriegsmuseums. Bei der Landung der Alliierten in der
Normandie im 2ten Weltkrieg war Utah Beach der Deckname für diesen
französischen Küstenabschnitt.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann das alles hier nachlesen.
Ebbe ist angesagt und da ist es gut,
wenn man seinen Helden dabei hat. 
manchmal werden sie auch Packesel genannt :-)
Mir gefällt es hier auf Anhieb.
Schöner Strand, Sand, Meer und Muscheln...
hätte der Ort nicht so eine traurige Geschichte,
man könnte mal so richtig die Seele baumeln lassen.
Abends machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang am Wasser
und schauen uns die Austernbänke an.
Agon
hot-hot-hot...heute ist Baden angesagt.
Schnell finden wir einen Parkplatz und machen
es uns am Strand gemütlich.
Am späten Nachmittag machen wir uns auf zum
Mont Saint Michel
Dort fahren wir auf den Parkplatz, wo es ein schönes Plätzchen
mit direktem Ausblick auf den Berg für uns gibt.
Das Parken dort kostet 8 € ist aber nicht immer möglich(Gezeiten).
Wegen der schwülwarmen Luft, überlegen wir uns ,
erst später hochzugehen.
Auch um 8 Uhr ist es noch sehr warm aber wir starten.
Der Mont-Saint-Michel ist ein kleines Dorf, ähnlich einer Burg
mit einer Einkaufsstraße mit vielen Restaurants und
Souveniergeschäften. Je höher man kommt,
desto besser die Aussicht.:-)
Besonders schön fand ich es rund um den M-S-M.
Bei Ebbe kann man ihn ganz umgehen.
Und man hat dann immer einen anderen Ausblick.
Aber am schönsten war es in der Dämmerung.
Das lange Stehen und Warten war nix für unsere Männer.
Mit dem gegenseitigen Sitzplatz spenden hat es
aber auch nicht so wirklich geklappt. :-))
So war der Ausblick abends von unserem Womo aus.
Saint Malo
Neuer Tag, neues Glück...
die nächste Stadtbesichtigung gibt s in Saint Malo.
Die Altstadt ist umgeben von einer Stadtmauer,
auf der man sie umgehen kann.
Hier wird nur gekuckt...übernachtet wird am
Cap Frehel
Parken kann man dort für 3 €
aber das Übernachten ist nicht mehr gestattet...schade
Wir finden in ca. 1km Entfernung einen vollen Stellplatz und kurz
davor ein Camp Muicipale, wo wir für 13 € inc. allem stehen bleiben.
Endlich mal wieder ausgiebig Duschen. :-))
Am nächsten Morgen im Sonnenschein sieht man erst,
wie schön es dort wirklich ist.
Aber die Fahrt geht weiter nach
Palus Plage
Der kostenlose Stellplatz nahe Pluha
liegt direkt in einer Bucht am Meer.
V&E ist möglich aber kostenpflichtig. Der Platz ist auf Grund des
anstehenden Wochenendes schon sehr voll
aber wir können uns noch zwei schöne Plätzchen sichern.
Das Wetter meint es auch wieder gut mit uns, die Sonne lacht.
Bei einem ausgiebigen Strandmarsch wird uns erst wieder bewußt,
was wirklich Urlaub heisst.
Bei Meeresrauschen und Muscheln sammeln, fällt alles von einem ab.
Das ist einfach nur schön.
Am Nachmittag geht es hoch zum Zöllnerweg, der zieht sich an vielen
Bereichen der Küste entlang und wir bewandern ihn noch häufiger
im Laufe unserer Reise.
überall stehen Paparazie :-)
der Ausblick ist aber auch zu schön
Abstieg...nach stundenlangem Marsch,
kehren wir zur Basis zurück und widmen uns wieder ...
den wichtigen Dingen des Lebens
Abends wird gegrillt, gefolgt von einem feucht,
fröhlichen Spieleabend.
Da es sich abends durch den Wind relativ rasch abkühlt,
kann man nicht allzu lang draussen sitzen.
Das hat allerdings auch den Vorteil, dass man wunderbar schläft :-)
Wir verbringen ein superlustiges, relaxtes Wochenende in Palus
aber am Montag zieht es uns weiter nach
Tregastel
Das ist also die rosa Granitküste 
Anfänglich ist es nicht so ganz klar zu erkennen...
man wundert sich nur über die Findlinge,
die mancher hier so in seinen Anlagen stehen hat.
Aber am Stand ist es klar ersichtlich.
Die bizarrsten Steinformationen kann man in Tregastel bestaunen.
Und auch der Zöllnerweg läuft hier entlang
und von ihm aus kann man alles gut bestaunen.
In Tregastel befindet sich ein schöner, sehr gepflegter
Stellplatz (7€ all inc.) der allerdings an einer viel
befahrenen Strasse liegt. Wir fahren ein paar km weiter bis nach
Terbeurden
Dort befindet sich ein Stellplatz ( 5€,V&E extra,kein Strom)
direkt an der Küstenstrasse, hinter einem Wall, sehr ruhig gelegen.
Erst wird lecker gegessen...
und dann gibt es noch einen schönen Sonnenuntergang.
Unser 13 Ziel ist
Sankt Pol de Leon
Wir parken auf dem Parkplatz am Friedhof.
Saint Pol de Leon verzeichnet den höchsten Kirchturm der Bretagne.
Die Innenstadt ist typisch gemütlich, blumig, bunt. :-)
Und immer wieder begegnen wir deutschen Touris mit ihren Womo`s.
Aber Moment mal...die kennen wir doch?
Helene und Herbert mit Marie...wie klein ist eigentlich die Welt?
Fleißige Bildhauer kann man bei ihrer Arbeit beobachten,
Kirchen besichtigen,
und für unsere Männer steht noch
die Turmbesteigung auf dem Programm.
Uns wird als Entschädigung für´s Warten bei all den extra Expeditionen
unserer Abenteurer großzügig ein Stadtbummel versprochen.
Die Entäuschung der Beiden darüber, das Montags die Geschäfte
geschlossen sind, steht ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben. 
Aber wir tragen es mit Fassung...
Von hier aus kann man den Stellplatz schon sehen...
den wir kurz darauf anpeilen.
In Saint Pol steht man kostenlos,
eine gebührenpflichtige Sanistation ist vorhanden.
An dieser Stelle muss man mal erwähnen, dass wir Frankreich als ein
sehr reisemobilfreunliches Land erleben dürfen.
Das Übernachten ist fast auf jedem Parkplatz erlaubt, Stellplätze sowie
Sanistationen, zumindest an der Küste, massig vorhanden.
Die Müllentsorgung dürfte zu keiner Zeit für Irgendjemanden ein Problem
darstellen, an jedem noch so kleinen Parkplatz gibt es Müllbehälter.
Das spiegelt sich auch in der Natur wieder.
Ausserdem sind die Franzosen äußerst hilfsbereit,
offen und kontaktfreudig.
Vom Stellplatz in S-P-d-L aus laufen wir am Jachthafen und
Badestrand entlang zu einer kleinen Halbinsel.
Durch die Ebbe ist auch hier , wie vielerorts der Sporthafen zeitweise
ohne Wasser, was dann immer an Schiffsfriedhöfe erinnert.
Auf dem Rückweg entdecken wir ganz viele Jakobsmuscheln
und mir zuliebe begeben sich die Beiden in den Modder,
um sie aufzusammeln 
danke fürs sammeln 
und schrubben 
schön oder???
Lampol-Plourazel
Jetzt kommen wir zu unserem persönlichen Highlight im Urlaub 2009.
Lampol Plourazel...das ist da, wo das Paradies anfängt.
Der Stellplatz (Kosten 3,40€,V&E 2€, duschen 1,60€)
dort liegt direkt am Strand und hat mehrere Ebenen.
So kann sich jeder so stellen, wie er möchte.
Wir haben uns einen Platz oben mit freier Sicht aufs Meer ausgesucht.
Der Wind war bei den Temperaturen auch recht angenehm.
Relaxen - in der Sonne schlafen 
ob diese Alge auch bei Sonnenbrand hilft?
Oder einfach abkühlen...gewollt
und auch ungewollt.
Die Wellen waren ne Wucht
immer auf Jagd nach der größten Fontäne
Martin und Achim waren in ihrem Element
und ständig irgendwie ...nass.
Sämtliche Bemühungen, das Wasser irgendwie
zu beruhigen, schlagen fehl.
Moni versucht, mit viel Einfühlungsvermögen zu erklären,
dass sich das Meer nicht so einfach beeinflussen läßt...
...hat aber nicht geklappt 
Zum Abend legt sich der Wind und das Wasser beruhigt sich.
Unsere Männer reservieren uns ein Plätzchen auf der Bank
für den Sonnenuntergang und beschäftigen sich derweil mit
anderen feuchten Elementen. :-))
Die Wiedersehensfreude ist riesengroß...
und es ist sooooooo romantisch.
morgens um 8 in Frankreich 
abends um 8 in Frankreich 
Unsere Vorräte gehen zu Ende und wir überlegen,
weiterzufahren und uns unterwegs neu einzudecken.
Aber für uns steht fest, dass wir
ganz sicher nochmal hierher zurückkommen.
Nach dem Einkauf schauen wir uns
Le Conquet
an. Besonders hat uns das Piratenrestaurant gefallen.
Auch von innen sieht es echt urig aus...
und es gibt dort alle möglichen Variationen an Crepes.
bon appetit
Sankt Matthieu
Weiter gehts zum Leuchtturm in Saint Matthieu.
Leuchtturm...
Armleuchter :-))
Alles über den Turm und die alte Abtei findet ihr hier
Plougonvelin
Hier auf dem
Stellplatz( 5€ inc.E+duschen, Sanistation z.Z. nicht vorhanden)
haben wir eine schöne Aussicht auf die Hafeneinfahrt von Brest.
Ich habe sogar ein U-Boot entdeckt, welches in die Hafeneinfahrt fuhr.
Zum Strand geht man über den alten bekannten Zöllnerweg.
Auf dem Weg in den Ort haben wir traumhafte Häuser und Gärten entdeckt.
Und wir können jetzt behaupten ,, Wir waren auf dem Jakobsweg"
Hier ist der Beweis. :-))
Auf dem Rückweg kommen wir am Fort vorbei,
dort kann man sich über Tag so richtig abseilen
eigentlich dachten wir ja, das Spülen sei erledigt,
wenn wir wiederkommen...aber neee
In der Region , in der wir uns befinden wird schlechtes Wetter
gemeldet für die nächsten Tage und so beschließen wir,
schon Richtung Loire zu fahren ,
an der wir ja sowieso zurück fahren wollen.
Das Ziel ist...
Piriac sur mer
Der Stellplatz ist belegt, sehr schattig und so gar nicht schön.
Ausweichen kann man ein paar Meter weiter hinter einer Tennisanlage.
Na ja, egal, genug gefahren für heute.
Das wirklich Gute ist das Wetter...das ist absolut traumhaft...
hat sich doch gelohnt, weiterzufahren
Am Strand entlang pilgern wir die 5 km bis in den Ort
der war sehr schön, kleine Gassen, viele Blumen...einfach urgemütlich
Das Spülen macht doch so richtig Spaß...
oder Achim?
Von Piriac aus wollen wir auf eine Insel
, mit der Absicht,
dort noch ein paar ruhige Tage auf einem Campingplatz zu verbringen.
Wir steuern Ile de Nourmatier an. Dort wird uns in einem Reiseführer
ein schöner, ruhiger Stellplatz versprochen.
Aber dort angekommen stellen wir schnell fest, das es sich bei der
Insel um eine Touristen- Hochburg handelt und der
Platz alles andere als schön ist.
Mit dem Fahrrad erkunden wir einen Teil der Insel und schauen uns
einen der Camps an...total überfüllt...also nichts wie runter von der Insel.
Vom Fahren schon etwas genervt, nehmen wir direkt den ersten Ort,
von der Brücke kommend...und siehe da...BINGO
Notre dame de Monts
Wir finden einen kleinen, gemütlichen Campingplatz, der mit 11,70€
keine 5 Sterne hat aber dafür alles, was man braucht.
Toll ist auch, das dort in dieser Woche ein Drachenfestival stattfindet.
Die lassen sich heute ja echt schon etwas einfallen...
was da alles herumfliegt
Interessant waren auch die Synchronflieger, das war ein riesen Sport.
Wir haben denen lange zugeschaut, mit sehr viel Kraftaufwand lenken
sie die Drachen in den schönsten Formationen...
und das ganz ohne Leinensalat. :-))
unbeabsichtigte Fotomontage 
Abends wird geboult, wie bei echten Franzosen...
dabei sind wir sogar zu spät
zum Sonnenuntergang gekommen...schon weg
Fahrrad fahren steht noch auf dem Programm...
Strand, Meer und ...
Muscheln...auch mal auf dem Teller :-))
mmmmh Chichies
Wettkämpfe
und ausgelassene Abende
Strandspaziergänge
fotographieren
und zum Abschied noch ein riesengroßes Feuerwerk.
Rückfahrt
Schweren Herzens kehren wir der Küste den Rücken zu und
begeben uns auf den Heimweg.
Der führt uns, immer an der Loire entlang.
Schloss Saumur
Chateau de Cheverny
Hier übernachten wir kostenlos auf einem Parkplatz.
Camping in Buzancy
Stellplatz vor dem Camping 5€ ohne alles
Unsere letzte Urlaubsnacht verbringen wir an der Talsperre in
Eupen
Ausgelassen erkunden wir den Naturlehrpfad mit Foxi 
Wußtet ihr, dass man einen Baumstamm als Telefon benutzen kann?
weit
weiter
am höchsten :-)
Männer unter sich
das ham mer uns verdient
Nach einem gemeinsamen Frühstück heißt es dann Abschied nehmen
und da ist schon das ein oder andere Tränchen geflossen.
Das waren schon tolle 3 Wochen und dank Moni´s guter
Reiseorbereitung lief alles reibungslos ab.
Vielen Dank euch Beiden nochmal dafür und für
die vielen schönen, lustigen Stunden.
Wir freuen uns schon auf´s nächste Mal.
au revoir